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BeitragVerfasst: 12.11.2015 08:36 
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Eine solche Sicht der Dinge finde ich zu defätistisch (Das wird laut Duden heute wirklich mit ä geschrieben). So etwas liegt mir nicht.

Vielleicht ist das nur noch reines Wunschdenken, aber ich hoffe doch, dass wir die Folgen des Klimawandels noch begrenzen können.



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BeitragVerfasst: 12.11.2015 09:31 
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Das stimmt watch, ich möchte auch dass mein Sohn noch ein halbwegs so gutes Leben führen kann wie ich. Und die Frage der Energie ist in dem Punkt eine sehr elementare.
Ich verstehe auch nicht, warum hierzulande mit einer solchen Hektik die Atomkraft ausgebootet wurde, ohne dass ein adäquater Ersatz auch nur in Aussicht steht. Nichts gegen Windkraft, Sonnenenergie oder sonstige alternative Energiequellen, aber ich glaube nicht dass diese in naher Zukunft auch nur annähernd den Energiebedarf eines Landes wie Deutschland decken können.
Ich gebe aber zu dass ich mich bisher nicht so wirklich darum gekümmert habe, da verfällt man (ich) doch zu leicht in die Auffassung: "Was wollt ihr denn, der Strom kommt doch aus der Steckdose"
Aber irgendwie muss der, der da raus kommt, eben auch produziert werden....



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BeitragVerfasst: 12.11.2015 19:31 
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Die wurde ausgebootet, weil die merkel ein fähnchen im wind ist und die stimmung im volke nach fukushima gerade nicht pro-atomenergie war. :angry:



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BeitragVerfasst: 12.11.2015 23:30 
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Das stimmt, Newie, und hätte es seinerzeit nicht zwei Wochen nach dem Beben eine Landtagswahl in Baden-Württemberg gegeben, hätten wir wahrscheinlich immer noch ein Viertel Atomstrom. Angie hätte das in Kohl'scher Manier ausgesessen. Wir hätten aus der Stromproduktion zwar deutlich weniger Kohlendioxid-Ausstoß, insgesamt und im globalen Maßstab würde das, das muss ich zugeben, wenig ausmachen. Wir stellen zum Glück nur ein Prozent der Weltbevölkerung.

Das ist auch gar nicht das Problem unserer Energiewende. Das Problem besteht vielmehr darin, dass unsere Politiker den Deutschen und dem Ausland vorzugaukeln versuchen, das sei ein Modell für die ganze Welt. Etwas, das die starke Industrienation Deutschland an den Rand des wirtschaftlichen Ruins bringt, soll die Strategie der armen, sich entwickelnden Länder sein! Dass ich nicht lache! Das kann wirtschaftliche Entwicklung nur verhindern. Die irrsinnigen Mengen an Rohstoffen die dafür bei geringst möglichem Nutzen vergeudet werden, stehen für andere für die Entwicklung viel wichtigere Dinge nicht zur Verfügung.

Natürlich sind Erneuerbare an vielen Stellen durchaus sinnvoll und einen gewissen Platz im Energie-Mix sollen sie auch bekommen. Eine weltweit zu 100% auf Erneuerbaren aufbauende Energieversorgung (neben der Stromversorgung müssen ja auch der Verkehr und die Wärmeversorgung umgestellt werden, insbesondere auch die Industrielle Prozesswärme) würde bei gleichzeitig unvermeidlich weiter enorm steigendem Weltenergiebedarf nur dazu führen, dass alle Rohstoffe verknappen und entsprechend teurer werden. Die gesamte Weltstahlproduktion der nächsten zwanzig Jahre würde nicht reichen um die dafür benötigten WEA, Photovoltaik-Anlagen und Speicher zu bauen.

Dort, wo die Bevölkerungsdichte gering ist und es viel aufwendiger wäre, die entsprechende Infrastruktur zu schaffen, machen dezentrale kleine EE-Anlagen allemal mehr Sinn als beispielsweise Dieselgeneratoren.



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BeitragVerfasst: 13.11.2015 11:16 
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Ich stimme da mit Volker Pispers überein:
hätte die Merkel damals bei der BW-Wahl net indirekt einen auffen Deckel bekommen - schwupps wären die Kernkraftwerke wieder sicher gewesen.



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BeitragVerfasst: 13.11.2015 15:20 
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Mich würde nur mal interessieren, was für Experten da in den Kommissionen sitzen, die solche Empfehlungen an die Politik geben.
Die in Berlin sind da doch nicht selber drauf gekommen, irgendeiner muß denen doch gesagt haben, Atomstrom ist pfui, mach weg.
In den letzten Jahren zweifele ich immer mehr daran das sich unsere Regierung von Experten beraten läßt, eher von den Lobbyisten.
VW ist jetzt auch so ein Beispiel, jahrelang geduldet, aber auf einmal hauen sie alle auf VW ein, weil die Herstellerangaben beim Spritverbrauch nicht stimmt. Das weiß jeder der tankt seit jahren.
Zum Haare raufen.



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BeitragVerfasst: 13.11.2015 20:04 
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Natürlich sind da Berater. Im Fälle der Energiewende hatten aber nur die PR-Berater und Wahlkampfmanager etwas zu sagen. Die anderen wurden einfach nicht angehört. Frau Merkel ist und bleibt in erster Linie ein Machtmensch (aber das gilt für viele dort in Berlin).

Und wenn ich mir anschaue, wie beispielsweise die Ethikkommission zusammengesetzt war, wundert mich das Ergebnis auch nicht. Da haben nur Blinde über Farben diskutiert.

Edit: Was nicht heißt, das die dort versammelten keine Ahnung von Ethik gehabt hätten. Um aber beurteilen zu können, ob eine Technologie ethisch vertretbar ist oder nicht, muss man sie hinsichtlich ihrer Folgen auch bewerten und mit anderen vergleichen können und genau dafür war leider niemand dabei.



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BeitragVerfasst: 13.11.2015 21:38 
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Newworldman hat geschrieben:
Ich stimme da mit Volker Pispers überein:
hätte die Merkel damals bei der BW-Wahl net indirekt einen auffen Deckel bekommen - schwupps wären die Kernkraftwerke wieder sicher gewesen.

Unsicher waren sie sowieso nie.



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BeitragVerfasst: 16.11.2015 10:21 
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doch, von einem tag auf den anderen :lol:



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BeitragVerfasst: 17.11.2015 09:58 
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Okay, da hast du in gewisser Weise Recht. Und was lernen wir daraus? Sicherheit ist für viele keine Frage der Technik oder des tatsächlichen Risikos sondern einzig und allein der politischen Opportunität. Kernenergie = bäh! Wind, Sonne = yummi! Welches Risiko mit der einen oder anderen Technologie wirklich verbunden ist, interessiert niemanden!

Wie war das doch? "Meine Meinung steht fest. Irritieren Sie mich nicht durch Tatsachen!" (Konrad Adenauer)

Trotzdem werde ich weiter versuchen, aufzuklären und mich für eine realistische und auf Tatsachen basierende Energiepolitik einzusetzen. Der Weg, den wir zurzeit beschreiten, führt unweigerlich in die wirtschaftliche und ökologische Katastrophe. Dazu melde ich die Tage nochmal.



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BeitragVerfasst: 29.11.2015 23:12 
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Morgen beginnt die Weltklimakonferenz. Man kann nur hoffen, dass den Politikern der verschiedenen Länder endlich klar wird, dass es darum geht, so schnell wie nur irgend möglich aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe auszusteigen.

...und es sollte eigentlich allen (auch in Deutschland) klar sein, dass das nicht ohne Kernenergie geht.



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BeitragVerfasst: 30.11.2015 07:21 
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Dann müsste sich politisch aber einihes ändern.
Solange sich Kohlekraftwerke gegenüber AKW´s, slebst mit Klimazertifikaten, noch rechen ist an dem System doch irgendwas faul. Ich gebe zu, das ich da nicht durchblicke.
Statt sich wie wild in Wind und Solar zu stürzen, sollte lieber in die Fusionstechnik investiert werden.
Einen Versuchsreaktor gibt es wohl in England, oder soll kommen. Da liegt für mich die Zukunft. Und in einer dauerhaften endgültigen Lösung in der Frage wohin mit dem Atommüll.



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BeitragVerfasst: 30.11.2015 10:18 
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kalr wird denen das schon sein, aber die lobby....



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BeitragVerfasst: 30.11.2015 19:00 
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@Newie: Danke für das Stichwort! Ja, die Lobby! Da meinen die Atomkraftgegner ja immer, dass nur die böse, böse Atomlobby dran schuld sei, dass wir immer noch Kernkraftwerke in Deutschland haben, und dass die auch dafür gesorgt hat, dass die Kernenergie so extrem hoch subventioniert wurde, weil sie ja sonst gegenüber den tollen regenerativen Energien schon lange nicht mehr konkurrenzfähig wäre. Leider liebe Atomkraftgegner hat es in der gesamten Geschichte unseres Landes nur noch nie eine so mächtige Lobby wie die der Wind- und Sonnenoligarchen gegeben, deren Verstrickung mit der Politik zudem viel, viel intensiver ist, als das bei den alten Energieversorgern je war. Dass man dem Vorsitzenden der Lobbyorganisation den Stift in die Hand gibt und er sich als Gesetz seine Wunschliste vom Herzen schreiben kann, wie beim EEG, dessen Verfasser Hermann Scheer gleichzeitig SPD-Bundestagsabgeordneter und Vositzender (!!!) des Lobbyverbandes (!!!!!) Eurosolar war, das ist bei den alten Energieversorgern, die ja lange zumindest teilweise der öffentlichen Hand gehörten und damit von der Politik abhängig waren und nicht umgekehrt, niemals auch nur ansatzweise denkbar gewesen. Dass wir die regenerativen Energien zurzeit jährlich (!!!) mit etwa 40% dessen, was in über fünfzig Jahren insgesamt in die Förderung der Kernenergie geflossen ist, subventionieren, hätte ich ja schon häufiger geschrieben. Seit wann wedelt den der Schwanz mit dem Hund??? Die Antwort auf diese Frage lautet also: Spätestens seit es das EEG gibt. Oder anders gefragt: Welche Lobby ist nun wirklich die gefährlichere? Die, die uns jahrzehntelang eine sichere und bezahlbare Energieversorgung bescherte, oder die, die uns schamlos ein Vielfaches an Geld aus den Taschen zieht, ohne auch nur im entferntesten einen entsprechenden Gegenwert zu bieten und die zudem ihre Produkte mit dreisten Lügen schönredet, obwohl sie tatsächlich für Gesundheit und Umwelt deutlich schädlicher sind als Kernkraftwerke??? Man muss nur die gesamte Kette von Rohstoffgewinnung über Zwischenprodukte bis zum fertigen Produkt betrachten.

@Vochel: Du meinst wahrscheinlich den ITER. Der entsteht zurzeit in Cadarache in Südfrankreich. Er ist die erste Anlage, die irgendwann tatsächlich mal eine Kernfusion erreichen soll. Der ITER ist nach dem Tokamak-Prinzip aufgebaut. In Greifswald wird zurzeit der Wendelstein 7-X in Betrieb genommen, der das andere der beiden derzeit führenden Konstruktionsprinzipien, den Stellarator, verkörpert. Beide brauchen Fan irgendwann mal Deuterium und Tritium als Basis für die Fusionsreaktion. Das muss erstmal in nennenswerter Menge hergestellt werden. Tritium ist außerdem selbst schon radioaktiv und bei der Fusionsreaktion entstehen wie bei der Kernspaltung freie Neutronen, die dann wieder das Konstruktionsmaterisl des Reaktors aktivieren. Mit den Kollegen vom ITER, die die Abfallbehandlungsanlagen planen, stehe ich schon in Kontakt. Das Problem mit radioaktivem Abfall hat man also auch da. Natürlich hat man nicht die langlebigen Uran- und Plutoniumisotope wie in den abgebrannten Brennelemente heutiger Leichtwasserreaktoren. Die lassen sich aber bei vielen der neuen Gen IV-Reaktoren aber auch vermeiden. Diese Technik werden wir aber wesentlich früher technisch nutzbar haben als die Kernfusion. Fusion ist für mich immer noch ferne Zukunft. Wie ich ja auch schon mal schrieb, erzählen uns die Fusiosforscher seit etwa vierzig Jahren, dass sie in dreißig Jahren so weit seien, einen Fusionsreaktor wirtschaftlich betreiben zu können. Die einzige Konstante an dieser Vorhersage ist die Zahl Dreißig, die sich von Anfang an bis heute nicht geändert hat.

P.S.: Vielleicht meintest du auch den JET in Culham, Vochel. Das ist auch ein Tokamak. Da hat tatsächlich schon mal eine Fusion stattgefunden, ca. fünf Sekunden lang. Um im Maximum 16 MW Leistung herauszubekommen, musste man 24 MW hineinstecken. Gehalten hat die Fusionsreaktion weniger als fünf Sekunden, davon wurde in weniger als einer Sekunde die Leistung von 16 MW aus der Fusionsreaktion erreicht. Das ist bis heute Weltrekord.


Zuletzt geändert von the watchmaker am 11.12.2015 15:56, insgesamt 1-mal geändert.


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BeitragVerfasst: 02.12.2015 11:27 
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P.P.S.: Die letzten beiden (sehr lustigen) Abende habe ich übrigens mit einem englischen Kollegen verbracht, der selbst eine Zeit lang am JET (Joint European Torus) gearbeitet hat.



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